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GOLDQUADRAT nimmt JUVORA Dental Disc ins Lieferprogramm auf

Die GOLDQUADRAT GmbH hat ihre Produktpalette um die metallfreie „JUVORATM Dental Disc“ erweitert. Damit bietet das Dentalunternehmen mit Sitz in Hannover Zahnärzten eine innovative Lösung aus dem Hochleistungskunststoff PEEK (Polyetheretherketon) für die CAD/CAM-Fertigung von herausnehmbaren Prothesengerüsten und implantatgetragenen Suprastrukturen an.

Implantatgetragene Verbundbrucke als Therapieoption

Zahn vs. Implantat ist eine häufig zu hörende Diskussionsgrundlage, welche in vielen Indikationen berechtigt scheint. Doch nichts ist „nur Schwarz oder Weiß“, bei der Wahl des optimalen Therapiekonzeptes sind viele Faktoren einzubeziehen. So kann beispielsweise die Verbundbrücke (zahn-implantatgetragen) einen nachhaltigen Therapieerfolg sowie den Erhalt der anatomischen Strukturen fördern. Der Autor beschreibt diese prothetische Versorgungsoption.

CAD-CAM-gestützt gefertigte Teleskopprothetik

Mit einem Hochleistungspolymer schneller, genauer und reproduzierbar. Der Autor beschreibt, wie das CAD/CAM-System zur Herstellung von Teleskopzahnersatz genutzt werden kann. Zum Einsatz kommt ein modernes Polymermaterial: ein ungefülltes Polyetheretherketon, JUVORA.

JUVORA™ Neuer YouTube-Kanal für metallfreie Prothesengerüste

JUVORA™, der Hersteller von metallfreiem Gerüstmaterial, bietet jetzt einen eigenen YouTube-Kanal an. Auf www.youtube.com/juvoradental finden Zahnmediziner, Zahntechniker und Patienten Kongresspräsentationen, technische Demonstrationen und Erfahrungsberichte über die metallfreie JUVORATM Dental Disc. Vorgesehen zur Herstellung von voll-, teil- und implantatgetragenen Prothesen, basiert das Material auf dem Hochleistungsthermoplast PEEK und ist eine erprobte Alternative zu Metall.

Herstellung implantatgetrangener Brucken aus PEEK-Blanks

Neue Einsatzmöglichkeiten für Hochleistungskunststoffe. Hochleistungskunststoffen wird inzwischen hinsichtlich ihrer Verwendung als Gerüstwerkstoff in der restaurativen Zahnheilkunde ein großes Zukunftspotenzial zugeschrieben. Während sie lange Zeit ausschließlich für temporäre Versorgungen eingesetzt wurden, erschließen sich dank der Verfügbarkeit innovativer, optimierter Werkstoffe, zu denen auch Polyetheretherketon (PEEK) gehört, immer neue Einsatzmöglichkeiten.